Rauchverbot in Deutschland

 

Deutschland

Baden Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorp.
Niedersachsen
Nordrhein Westfalen
Rheinland Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachen Anhalt
Schleswig Holstein
Thüringen

 

Europa

Albanien
Belgien
Bulgarien
Dänemark
Estland
Finnland
Frankreich
Georgien
Griechenland
Großbritannien
Irland
Island
Italien
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Mazedonien
Monaco
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Türkei
Ungarn
Zypern

 

Service

Rauchen aufhören

E-Zigaretten

Links zum Thema

Impressum / AGB

 

Die Entwicklung des Rauchverbots in Deutschland

 

Die Meinung über ein Rauchverbot an bestimmten Orten in Deutschland gehen weit auseinander. Das Ziel des bestehenden Rauchverbots hängt von der Örtlichkeit ab. In Discotheken, Bars und ähnliches ist das Ziel des Rauchverbots der Schutz aller anwesenden Personen, da diese durch das Passivrauchen ebenfalls gefährdet sind. In trockenen Gebieten, sowie in der Nähe von Wäldern herrscht dagegen Rauchverbot, um einen Waldbrand zu vermeiden. Ein weiteres Ziel ist das Vermeiden der Verschmutzung von Örtlichkeiten oder Gegenständen. Die genannten Ziele sind zwar die Ziele die mehrheitlich verfolgt werden, es gibt jedoch auch noch einige andere Gründe ein Rauchverbot auszusprechen. Sollte sich jemand absichtlich nicht an ein ausgesprochenes Rauchverbot gehalten haben, und durch dieses nicht einhalten Schäden verursacht haben, können Sie Hilfe bei einem Rechtsanwalt in Leonberg und Stuttgart suchen.


Angefangen hatten die Diskussionen um ein Rauchverbot im Juli 2007, als die Bundesregierung ein neues Nichtraucherschutzgesetzt bekannt gab. Die Tabakindustrie setzte dabei durch, dass alle Bundesländer für sich selbst entscheiden könnten, wie weit das Gesetz fassen solle. Die Bundesländer hatten daraufhin die Pflicht, Regeln für das Rauchen in Kneipen aufzustellen. 2017 herrscht nun in allen Bundesländern ein Rauchverbot, welches in seinem Umfang jedoch variiert. Am konsequentesten fiel das Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Saarland aus. In diesen Bundesländern herrscht ein striktes Rauchverbot in allen Kneipen und Gaststätten. In Niedersachsen, Bremen und Baden-Württemberg ist das Rauchverbot dagegen nicht so streng ausgelegt. Hier gilt das gesetzliche Rauchverbot nur in Gaststätten, deren Fläche größer als 75 Quadratmeter betragen. Jedoch müssen Gaststätten mit einer Fläche unter 75 Quadratmeter, die nicht freiwillig ein Rauchverbot aussprechen, das Mindestalter für den Zutritt auf 18 Jahre hochstufen und dürfen außerdem kein Essen an die Gäste ausgeben.

 

Ob das Rauchverbot von den Besuchern als positiv angesehen wird hängt sicherlich davon ab, ob diese Besuche selbst Raucher sind oder nicht. Aber auch unter den Raucher kam es nicht einheitlich zu Ablehnung. Da die meisten Raucher den Wunsch haben mit dem Rauchen aufzuhören oder den Konsum zumindest einzuschränken, kommt ihnen ein Rauchverbot sogar ganz recht. Die Mehrheit sieht ein Rauchverbot in Bars und Gaststätten als Motivation aufzuhören. Für Personen, die gar keine Raucher in der Familie haben, ist der Geruch von Rauch außerdem sehr unangenehm. Gerade für diese nicht-rauchenden Personen ist dieses Gesetz eine Erleichterung. Sie müssen somit zumindest kein Qualm mehr beim Essen in einer Gastronomie ertragen.